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„Gemeinwohl-Ökonomie“ – ein Werkzeug für mehr sozial-ökologisches Wirtschaften in der Kommune?

5. März | 11:00 - 17:00

Die „Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)“ versteht sich als „ethisches Wirtschaftsmodell“, das auf verschiedenen Ebenen ansetzt. Teilnehmende Institutionen beispielsweise verpflichten sich, ihr Wirtschaften und auch ihre Bilanzen an Werten wie Solidarität, Nachhaltigkeit und demokratischer Mitbestimmung auszurichten.

Während die Wirksamkeit in der kapitalistischen Privatwirtschaft eine ganz eigene Debatte ist, möchten wir uns in dieser Veranstaltung vor allem über die Perspektive für kommunale Unternehmen informieren, von denen auch in NRW schon mehrere sich GWÖ-Kriterien verschrieben haben. Kann die GWÖ hier Bemühungen linker Kommunalpolitik für einen sozialökologischen Wandel in den Kommunen unterstützen?

Nach einem Input des Vereins Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland möchten wir das Konzept der GWÖ aus der Perspektive linker Kommunalpolitik offen diskutieren.

Referent*innen: Tobias Daur (Dozent, Bildungsreferent Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V.), Wolfgang Freye (Vorsitzender kopofo nrw, Moderation), Christel Freyer (Trainerin und Beraterin, Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V.)

Barrierefreiheit: barrierearm

Teilnahmegebühren: nein

Anmeldung mit der Veranstaltungsnummer FIN-050322-ON unter anmeldung@kopofo-nrw.de

Details

Datum:
5. März
Zeit:
11:00 - 17:00

Veranstaltungsort

online

Veranstalter

Kommunalpolitisches Forum NRW e.V.
E-Mail:
anmeldung@kopofo-nrw.de

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